Weil ein jeder noch Träume haben sollte…

Ihr Lieben ♥,

weil einer jeder noch Träume haben sollte, so heißt meine Überschrift und darüber möchte ich kurz etwas ausführlicher schreiben, als es vielleicht auf Instagram möglich wäre. Warum ich das tue? Inspiriert wurde ich von der Instagramchallenge meetthebloggerde von Anne Haeusler, an der ich gerade teilnehme. Eine klasse Aktion! 14 Tage lang beantworten Blogger ihre Fragen, posten persönliches über sich, sehr spannend und interessant! Kann ich also nur jedem empfehlen und die mitmachenden Blogger sind auch enorm 😉

Jedenfalls war dort die Frage zu Tag 5: Was ist dein größter Traum?

Ich fand die Frage im ersten Moment gar nicht so einfach zu beantworten, denn ich habe mehrere Träume, die einen etwas größer als die anderen. Genau das finde ich so wichtig. Behalte euch eure Träume, eure Ziele im Leben. Egal wie hochgesteckt sie euch auch erscheinen mögen, wie unrealistisch sie zu erreichen sind oder wie viele andere Menschen dort draußen auch diesen Traum haben.  Was sollen denn sonst die ganzen Musiker sagen? Die Sänger und Schauspieler, die Schriftsteller und Tänzer? All die Künstler, die Sportler. In jedem Bereich gibt es unzählige mit einem großen Traum, unzählige mit eben dem gleichen Traum! Aber das sollte euch in jedem Fall nicht davon abhalten, ihn zu träumen, ihn zu leben, denn eines Tages könnte er wahr werden. Gut, vielleicht auch nicht, vielleicht fehlt euch letzten Endes das Talent, Glück, Zeit oder Wille dafür. Aber ich finde es dennoch wichtig an seinen Zielen im Leben festzuhalten. Vielleicht sind ja auch wenig kleiner gesteckt?

Hier seht ihr übrigens meine Antwort auf die diestägliche Instagramchallenge.

Wenn man also einen Weg vor Augen hat, weiß man auch, wohin man gehen möchte. Das mag nicht immer einfach sein (wann ist es das schon?) und das mag auch nicht immer machbar sein, aber man hat einen Weg vor sich, den es zu gehen gilt. Das heißt, egal was im Leben auch passieren mag, ich habe diese Träume, an die ich mich halten kann.

Ich möchte euch einmal ganz ehrlich auflisten, was zu meinen größten Träumen gehört. Das auf einen einzigen Lebenstraum zu beschränken ist gar nicht so einfach und weil ich euch ja auch einen kleinen Einblick geben möchte, seht ihr hier meine wichtigsten Lebensträume, meine Top 4:

  1. Ein Buch veröffentlichen bzw. im Bücherregal stehen sehen.

Das habe ich ja schon auf meinem Instagramaccount angesprochen und das ist auch nach wie vor mit einer meiner aller größten Lebensziele, ohne das erreicht zu haben, werde ich nicht sterben 😀 Ich denke viele Hobbyautoren kennen diesen Wunsch, manche hegen ihn auch grundsätzlich nicht, was ich durchaus respektiere. Aber dieses Gefühl, das dein eigenes Werk in den Läden steht, dass dein Name auf einem Cover ist, das du es geschafft hast, der ultimative Erfolg sozusagen und die Tatsache, dass sich all die Arbeit, die ein Buch schreiben ausmacht, ausgezahlt hat. Das all die Mühen wert war. Das dein Schreiben gut genug ist und deine Story was bedeutet, auch für andere. Das muss ein unglaubliches Gefühl sein und ich möchte einmal in meinem Leben sagen können: Da steht mein Buch und es dann in den Händen halten können!  Natürlich kann das Buch dann auch total floppen und untergehen, bei der Masse an Konkurrenz wäre das nichtmal verwunderlich, ich gehe nicht davon aus, das ich damit direkt einen neuen Bestseller hinlegen würde. Zugegeben wäre das natürlich schon auch schön, wenn das Buch einigermaßen erfolgreich wäre. Aber das Wichtigste ist erst einmal die reine Veröffentlichung an sich, damit wäre ich rundum glücklich. Ich würde es dafür zuerst in einem Verlag versuchen und nur wenn ich das Gefühl habe, wirklich nirgendwo unterkommen zu können, als Selfpublisher veröffentlichen. Natürlich habe ich auch da eine kleine Liste mit meinen Lieblingsverlagen, die an sich noch einmal einen Traum darstellten, käme ich dort unter 😉

2. Wentworth Miller treffen.

Vielleicht haben jetzt ein paar Leute einige Fragezeichen im Gesicht. Bei Wentworth Miller (ich verlinke euch hier mal seine Wikipediaseite) handelt es sich um einen amerikanischen Schauspieler, welcher mein absolutes Vorbild, Idol darstellt und den ich einfach nur absolut genial finde. Den meisten ist er vielleicht ein Begriff unter seiner Rolle als Michael Scolfield in Prison Break. Er setzt sich für so viele Rechte ein, ist in den verschiedensten Organisationen tätig und gibt einfach unglaublich viel. Auf einer Rede der LGBT-Organisation «Human Rights Campaign» sprach er unter anderem darüber, wie schwer es war mit Depressionen und Suizidgedanken umzugehen und das man immer zu Erwartungen erfüllen müsse, das nur das akzeptiert wird, was normal ist und verweist auf mehr Selbstliebe- und achtung. Hinzukommt, das er ein unglaublich guter Schauspieler ist, der viel zu gerne vernachlässigt ist. Ich habe bereits dreimal auf sogenannten Conventions versucht, ihn zu treffen, aber es wurde leider jedes mal gecancelt. Drückt mir die Daumen, dass es eines Tages klappt und ich treffen kann, ich zeige euch dann das Foto! 😉

3. Heiraten.

Vielleicht schmunzeln jetzt einige von euch, aber ja, das ist durchaus auch ein Traum von mir. Wer kennt das nicht? Ein weißes, atemberaubendes Kleid, eine schön dekorierte Kirche, die Feier mit allen Freunden und Verwandten und dazu der Traummann an deiner Seite. „Der schönste Tag in einem Leben.“ Durch und durch eine kleine Romantikerin 😉

4. Die Welt bereisen.

Das hört sich jetzt so all umfassend an, bezieht sich aber eher auf ein paar Orte, die ich einfach einmal in meinem Leben, teils nochmal, gesehen haben möchte. Irland. Schottland. New York (nur der Central Park im Frühling!), Neuseeland, Island, Australien und Kanada. Irland war ich vor sieben Jahren und ich liebe einfach die Natur, die weiten grünen Felder, die Klippen, die Atmosphäre und die irische Gastfreundschaft. Auch in New York war ich letztes Jahr. Sicherlich eine atemberaubende Stadt, aber nicht einer meiner Lieblinge. Dazu gehört dann eher schon der Central Park, in den ich am liebsten eingezogen wäre. In allen anderen Ländern war ich noch nicht, aber sie gehören definitiv zu einer der Orte, die ich einmal in meinem Leben gesehen haben möchte. Reisen schaffen Erinnerungen, die man nie mehr vergisst und so kein zweites Mal wieder erlebt. Einmalige Schönheiten sozusagen.

Natürlich möchte ich auch noch mit meiner Fotografie weiteren, größeren Erfolg haben, möchte einen Job ausüben, den ich mag und letzten Endes, wenn ich eines Tages ganz ganz alt bin mit einem Lächeln auf mein Leben zurück blicken können und stolz sein auf das, was ich erreicht habe und einfach nur glücklich und zufrieden auf mein Leben schauen kann, so wie ich es gelebt habe. Man hat nur eines. Also macht das beste daraus.

So genug der Instagramsprüchlein, ich starte jetzt mal schön ins Wochenende, ich wünsche euch ein ebenso schönes Wochenende und verabschiede mich natürlich mit einer wichtigen Frage:

Lasst es mich wissen, wenn ihr mögt, was sind eure Träume im Leben?

signatur 1

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2 Gedanken zu “Weil ein jeder noch Träume haben sollte…

  1. ein schönes thema, über das es sich immer wieder gedanken zu machen lohnt. das mit dem buch kenne ich, diesen traum habe ich irgendwo auch – aber bisher hat mich die muse noch nicht geküsst, mir fehlt noch das thema und die idee.
    ich wünsche dir viel glück dabei, dass du deine träume verwirklichen kannst, ich denke, sie sind nicht so unrealistisch 🙂 letztens habe ich was schönes dazu gelesen: viele halten am weg fest, aber nicht am ziel. ich weiß nicht, ob es der genaue wortlaut war, aber es gab mir ein wenig zu denken.

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  2. Entschuldige bitte ich hatte ganz vergessen dir auch noch zu antworten!
    Danke dir. Ja, das kommt irgendwann ganz von alleine 🙂 Danke dir!
    Yeah 😀 Oh, das ist ein schöner satz! Ja, ich sehe das ähnlich, auch wenn der Weg hart ist und du Umwege gehen musst, verliere nie dein Ziel aus den Augen.

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